1. allgemeine Planung & Genehmigungen
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- Termin und Ort der Zuchtschau für jugendliche Hundeführer festlegen
- Zuständigkeiten im Organisationsteam geklärt (Gesamtleitung, SID-Beauftragte, Sicherheit, Kasse, Verpflegung etc.)
- ggf. notwendige Genehmigungen eingeholt (Verinäramt, Ordnungsamt, Hallen-/Platzbetreiber
- Versicherungsschutz geprüft (Veranstaltungshaftpflicht, ggf. Unfallversicherung)
- Terminschutzantrag gestellt
- Veranstaltung im sv-doxs veröffentlicht (durch SID-Beauftragten unter Mein DOxS / Meine Veranstaltungen)
- Prüfungs- und Schauverwaltung SV-PUSH vohanden
2. Gelände & Sicherheit
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- geeignetes Gelände/Halle ausgewählt (Platz für Tiere, Besucher, Gänge)/li>
- ausreichend großer Veranstaltungsbereich markiert und beschildert
- Besucherführung geplant (Einlass, Laufwege, Ausgang)
- Bereich für Rahmenprogramm (z.B. Vorführungen) festgelegt
- Absperrungen zu sensiblen Bereichen (z.B. Technik, nur für Helfer) eingerichtet
- Flucht- und Rettungswege freigehalten und gekennzeichnet
- Feuerwehrzufahrten und Sammelplätze geklärt
- Stolperstellen beseitigt (Kabel, Unebenheiten, lose Gegenstände)
- Feuerlösche/Löschmittel vorhanden und Standorte bekannt
- Notfallplan erstellt (Brand, Unfall, medizinischer Notfall)
- Notfallnummern sichtbar ausgehängt
3. Tierhaltung & Tierwohl
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- Wasserversorgung für die Tiere organisiert
- Gesundheits- und Impfnachweise der Tiere kontrolliert (gemäß Vorgaben)
- Vorgaben des Veterinäramtes, Tierschutzgesetzes und einschlägiger Verordnungen beachtet
4. jugendliche Teilnehmer & Aufsicht
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- Teilnehmerliste der jugendliche Hundeführer vorhanden (Name, Mitgliedsnummer)
- Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten eingeholt (inkl. Foto-/Videoerlaubnis, falls nötig)
- Aufsichtsperson und Betreuer für die Kinder & Jugendlichen benannt
- klare Treffpunkte und Meldepunkte für Kinder & Jugendliche benannt
- Informationen zu Jugendschutz (z.B. kein Alkohol an Minderjährige) an Helfer kommuniziert
- Notfallkontakte der Erziehungsberechtigten verfügbar
5. Verpflegung
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- Verpflegungsstand/-bereich geplant (Speisen, Getränke, ggf. Kaffe & Kuchen)
- Lebensmittelhygiene beachten (Kühlung, Lagerung, Hände waschen)
- ausreichend Müllbehälter verteilt (insb. bei Verpflegungsständen)
- Müllentsorgung organisiert (wer, wann, wohin)
- ggf. separate Verpflegung für Richter, Helfer und Aussteller eingeplant
6. Sanitär & ggf. Übernachtung
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- ausreichend Toiletten vorhanden (fest installiert oder Miet-Toiletten)
- Handwaschmöglichkeiten für Aussteller/Helfer und im Gastrobereich vorhanden
- falls Übernachtung (z.B. im Zelt) geplant: Schlafbereiche definiert
- Nachtruhezeiten und Aufsicht bei Übernachtung geregelt
7. Technik & Ausstattung
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- Pavillons/Zelte als Wetterschutz organisiert
- Tische, Stühle und Stehtische in ausreichender Anzahl vorhanden
- Lautsprecheranlage/Mikrofon eingeplant
- Stromversorgung gesichert (Verteiler, Kabel, Kabelbrücken, FI-Schutzschalter)
- Vorführringe hergerichtet
- Aufbau- und Abbauplan (Zeitplan, Zuständigkeiten) erstellt
8. Helfer, Ordner & Organisation
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- Helferteam zusammengestellt (Einlass, Kasse, Gastro, Technik, Ordnung)
- Aufgaben klar verteilt und schriftlich festgehalten
- kurze Helfer-Info erstellt (Ablauf, Notfallnummern, Ansprechpartner)
- Einweisung der Helfer vor Beginn durchgeführt
- erkennbare Kennzeichnung für Helfer (T-Shirt, Westen, Ausweise) vorbereitet
- Kommunikationswege geklärt (Handy, ggf. Gruppenchat oder Funkgeräte)
9. Besucherinformation & Öffentlichkeitsarbeit
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- Ausschreibung/Einladung für Jugenschau veröffentlicht (Online, Plakate etc.)
- Beschilderung vor Ort (Eingang, Kasse, Toiletten, Verpflegung)
- Presse/Öffentlichkeitsarbeit geplant (Fotos, Berichte, ggf. Ansprechpartner für Presse)
10. Nachbereitung
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- Abbau vollständig durchgeführt
- Fundsachen gesichtet und dokumentiert
- Rückmeldung an Aussteller, Jugendliche und Helfer (Dank, kurze Nachlese)
- interne Besprechung im Organisationsteam (Was lief gut? Was können wir verbessern
weiterführende Links
